aus dem Projekt hybride heimat: objekte & modelle

Erfahrungen und Interaktionen mit der direkten Umgebung, wie mit Alltagsroutinen und Alltagsobjekten bilden wichtige visuelle Referenzen / sie verweisen auf die Bedeutung der Grenzen zwischen äußeren und inneren Räumen sowie auf die Mehrdeutigkeit der Orte, an denen sich der Mensch erfährt und ausdrückt / die materiellen Bedingungen sowie die zweckdienliche Bestimmung von Alltagsobjekten, wie massenweise produzierte Wegwerfartikel, rufen den Menschen als Akteur direkt auf / ich frage nach der Funktion der Form dieser Objekte angesichts ihrer ästhetischen Wertlosigkeit und reflektiere über das Verhältnis vom Menschen zu seiner kulturellen und natürlichen Umgebung


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